eMail an Gina De Santos >
Ich lebe die klassische Dominanz in Kombination mit meinen Fetischen für perfide Klinikaufenthalte, Latexgenuß und Rollenspiele.

Als Dame bin ich mir meiner femininen, aber zugleich fordernden Ausstrahlung bewußt und setze diese Macht ein, um meine Ziele zu erreichen.

Mit meiner Erotik bediene mich dabei Ihrer Schwächen.

Nichts ist schöner, als sich auf diese heimtückische Weise das Leben zu versüßen. Ist es nicht erstaunlich, wie Sie, oft bedingungslos, auf diese Manipulation hereinfallen, meine Herren?

Ich muß mich also gar nicht der Anstrengung aussetzen, Ihnen eine
24 Std. Herrscherin zu präsentieren, die täglich in schroffem Ton
ihre Sklavenschaft "strammstehen" lässt.

Ich werde mit Ihnen ganz normal plaudern und lachen, aber auch mal höhnisch und schadenfroh sein. Es ist doch langweilig, eine immer gleichbleibende Stimmung zu erzeugen, die keinen Platz für Highlights lässt.

Ich bewahre Sie lieber vor aufgesetzter Dominanz.

Vielmehr ist der Druck, den ich auf Sie ausübe, von subtiler Art.
Er ist unterschwellig, schleichend und zäh.
Er ist fordernd und entwickelt Ihren Ehrgeiz, mir zu gefallen.
Er lässt Ihren Willen ermüden.

Sie reifen zu einer wertvollen Persönlichkeit, meiner Marionette.

Ich werde dafür sorgen, daß Sie sich in Ihrer Rolle wohlfühlen und keinen Widerstand mehr leisten. Ich liebe das Rollenspiel, um dabei alles aus Ihnen herauszuholen.

Ich bin eine Mischung aus Lüsternheit und Sadismus, wobei Letzteres nicht nur die körperliche Zucht bedeutet,
sondern auch das Aufzeigen Ihrer psychischen Grenzen oder das Überwinden eines Ihrer Tabus.
Sie spüren meinen Egoismus und werden tun, was ich von Ihnen verlange. Ich gebe Ihnen auch Trost und Mitgefühl,
jedoch nur, um Sie anzuspornen.

Ich unterstreiche mein feminines, arrogantes Auftreten durch das betonen meiner Weiblichkeiten, um Ihr
Begehren zu spüren und Ihren systematischen Verfall zu genießen, denn Hand aufs Herz:
Ist es nicht Sadismus genug, Ihnen das Gefühl zu vermitteln, Ihr versautes Ziel erreichen zu können, obwohl
Sie bei mir bestenfalls als Kammerzofe Karriere machen werden? Ich halte mir einen devoten Herrn, um mit
Nachdruck, Strenge und Konsequenz seiner Persönlichkeit brauchbaren Charakter zu verleihen.

Ich mag den "guten Ton" und liebe Aufmerksamkeiten.

Ihre Neigungen sollen mir schon bei der Vorstellung daran Spaß bereiten. Das "Spiel" beschränkt sich für mich nicht nur auf die Zeit, die ich vielleicht mit Ihnen im Studio teilen werde, sondern beflügelt auch darüber hinaus meine Gedanken.

Ich bereichere mich an Ihnen.

Wenn Ich mich entschieden habe, meine Zeit mit Ihnen zu verbringen, kenne Ich bereits Ihre Vorstellungen und bereite mich auf unser bizarres Spiel vor.
Sie werden mehr leisten müssen, als Ihnen lieb ist und Ich erwarte von Ihnen die Bereitschaft zur völligen Hingabe.

DIE ÄRZTIN :

  • Ich bin examiniert und habe Erfahrung und Kompetenz in allen Praktiken und Untersuchungsformen, die ich mit Ihnen auslebe.
  • Ich führe sehr spezifische und perfide Behandlungen durch.
  • Alle Neueinsteiger und ängstliche Gäste möchte ich beruhigend darauf aufmerksam machen, daß ich mein Fach verstehe und die Grenzen kenne.
  • Gern werde ich Ihnen vorher alles zeigen und die Behandlungsschritte erklären.

Genießen Sie die Stimmung Ihrer verordneten Therapiestunde!

ICH MACHE:

  • Anamnesen - Diagnosen - Dokumentationen - Palpationen - Untersuchungen
  • Ich weise ein - fixiere - kontrolliere - injiziere - sediere - anästhesiere - operiere - schneide - nähe
  • Ich reibe ein und verbinde - katheterisiere - sondiere - ernähre - beatme - diszipliniere - psychatriere
  • Ich führe Kneipkuren durch, verordne Schluckimpfungen und extreme Einläufe.
  • Ich trainiere Ihre Sinne - auf Ihre Kosten. Nichts liegt mehr in Ihrem Ermessen.

Ich nehme mir alles!